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Die besten Tennisspielerinnen aller Zeiten: Steffi, Serena & Co.

Geschrieben von IMAGO | 17.02.2026 01:37:23

Im Frauentennis gibt es kaum eine Debatte, die so regelmäßig aufflammt wie die nach der „besten“ Spielerin aller Zeiten. Grand-Slam-Titel, Dominanz im Ranking, Spielstil, Rivalinnen – all das lässt sich zählen, aber nicht immer gleich gewichten. Hinzu kommt: Tennis ist ein Sport der Epochen, und Epochen sind selten fair vergleichbar. Wer Steffi Graf, Serena Williams oder Martina Navratilova bewertet, bewertet immer auch Regeln, Reisen, Trainingsstandards und Konkurrenzdichte ihrer Zeit.

IMAGO / PCN PhotographyTennis / Steffi Graf Steffi Graf (GER) nimmt an den US Open 1996 teil.

Dieser Beitrag liefert einen thematischen Rundumschlag – von frühen Pionierinnen über die prägenden Jahrzehnte der Open Era bis zu den modernen Maßstäben von Athletik und Professionalität. IMAGO begleitet solche Sportgeschichten auf der Bildebene als internationale Image- und Content-Plattform mit einem weltweiten Netzwerk aus Partnerfotografen, Agenturen und Archiven – genutzt von Medien, Agenturen, Marken, Creators, NGOs und Bildungseinrichtungen, wenn es um redaktionelle Einordnung und visuelle Dokumentation geht.

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Leistung reicht nicht: Wie All-Time-Debatten im Frauentennis entstehen

Der Begriff „die Beste“ wirkt eindeutig, ist es im Tennis aber selten. Ein einzelnes Kriterium (etwa die Zahl der Major-Titel) greift zu kurz, weil Karrieren unterschiedlich lang sind, Verletzungen eine Rolle spielen und sich Rahmenbedingungen stark verändern. Selbst die Turnierlandschaft war nicht immer so global, wie sie heute erscheint: Reiseaufwand, Beläge, Ausrüstung und Mediensysteme haben sich mehrfach verschoben.

Viele Debatten starten deshalb mit zwei Säulen: Leistung und Einfluss. Leistung lässt sich relativ gut in Kennzahlen abbilden – Major-Titel, Finals, Wochen als Nummer 1, Matchbilanzen gegen Topspielerinnen. Einfluss ist subtiler: Wer veränderte Trainingskultur, Taktik, Popularität, wirtschaftliche Rahmenbedingungen oder den Zugang zum Sport? Diese zweite Dimension erklärt, warum Namen wie Billie Jean King oder Althea Gibson in „All-Time“-Listen auftauchen – auch dann, wenn reine Titelzahlen nicht alles erzählen.

Von Amateurstatus zur Open Era: Warum Vergleiche so schwierig sind

Ein zentraler Bruch ist die Open Era, die 1968 begann: Seitdem dürfen Amateure und Profis in allen Turnieren gegeneinander antreten. Vorher war der Sport formal getrennt – prestigeträchtige Turniere auf der einen Seite, bezahlte Profi-Touren und Showserien auf der anderen. Das verändert nicht nur die Konkurrenz, sondern auch die Aussagekraft historischer Statistiken.

Mit der Open Era wurde Tennis schrittweise globaler, professioneller und finanziell attraktiver. Parallel dazu entstand eine eigenständige Organisation für den Frauentennis-Zirkus: 1973 formierte sich die WTA, um Spielerinneninteressen zu bündeln und die Tour zu stabilisieren – ein Wendepunkt, der bis heute die Struktur des Sports prägt.

Die frühen Ikonen: Dominanz, die oft nur im Archiv sichtbar wird

IMAGO / United Archives / Helen Wills Moody bei Wimbledon 1935.

Bevor „Grand Slam“ ein weltweit vermarktetes Markenzeichen war, prägten einzelne Spielerinnen den Sport bereits mit außergewöhnlicher Dominanz. Eine der bekanntesten Figuren ist Suzanne Lenglen. Laut International Tennis Hall of Fame gewann sie bei French und Wimbledon zusammen 21 Major-Titel (Singles, Doppel, Mixed), holte zudem Olympia-Gold 1920 und war über Jahre nahezu unantastbar.

Direkt daran knüpft Helen Wills Moody an, die als Ausnahmeathletin ihrer Zeit gilt. Die Hall of Fame nennt 31 Major-Titel insgesamt, darunter 19 im Einzel, und verweist auf eine lange Siegesserie in den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren. Diese Zahlen stehen beispielhaft für eine Ära, in der Konkurrenz oft regionaler war – Dominanz aber nicht weniger real.

Ein weiterer Meilenstein ist Maureen Connolly: Laut Hall of Fame war sie die erste Frau, die alle vier Major-Titel in einem Kalenderjahr gewann (1953) – ein Kunststück, das im Tennis als besonders schwer gilt, weil es über Beläge und Kontinente hinweg Konstanz verlangt.

Und schließlich ist da Althea Gibson, deren Bedeutung über Titel hinausreicht: Die Hall of Fame beschreibt ihre Rolle als Pionierin und hält fest, dass sie 1957 als erste afroamerikanische Spielerin Wimbledon im Einzel gewann und kurz darauf auch die US Nationals – in einer Zeit, in der Zugang und Akzeptanz im Spitzensport nicht selbstverständlich waren.

Rekord ist nicht gleich Rekord: Court, King und der Open-Era-Blick

Wenn Debatten rein über Zahlen laufen, führt fast kein Weg an Margaret Court vorbei. Die Hall of Fame schreibt ihr einen Rekord von 24 Major-Einzeltiteln (1960–1975) zu und kommt – inklusive Doppel und Mixed – auf 64 Major-Titel insgesamt. Außerdem wird hervorgehoben, dass Court 1970 einen Kalenderjahr-Grand-Slam in der Open Era gewann.

Gleichzeitig ist Court ein Beispiel dafür, warum Zahlen ohne Kontext zu Missverständnissen führen können. Ihre Karriere umspannt Amateur- und Profi-Phasen, und die Tour war – gerade zu Beginn – weniger standardisiert als heute. In All-Time-Debatten wird deshalb häufig unterschieden zwischen dem absoluten Rekord (Court) und dem Open-Era-Rekord (Serena Williams). Beides sind gültige Perspektiven, sie beantworten nur unterschiedliche Fragen.

Billie Jean King gehört in diese Diskussion, obwohl sie in vielen Ranglisten nicht über die größte Major-Singleszahl kommt. Ihre sportlichen Zahlen sind dennoch außergewöhnlich: Die Hall of Fame nennt 39 Grand-Slam-Titel insgesamt (Singles, Doppel, Mixed), darunter 12 im Einzel. Noch größer ist ihr struktureller Einfluss: Ein WTA-Rückblick beschreibt, wie King 1973 bei der Gründung der WTA eine zentrale Rolle spielte – und wie in demselben Jahr beim US Open erstmals gleiches Preisgeld für Frauen und Männer durchgesetzt wurde.

IMAGO / ZUMA Press Wire / Tennis- und Sportlegende Billie Jean King war am 21. Dezember 2025 im Prudential Center in Newark, New Jersey, anwesend.

Martina Navratilova und Chris Evert: Rivalität als Qualitätsbeweis

In den 1970er- und 1980er-Jahren steht eine Paarung sinnbildlich für Spitzenkonstanz: Martina Navratilova und Chris Evert. Ihre Rivalität war nicht nur häufig, sondern stilistisch kontrastreich – Serve-and-Volley und Netzdruck gegen Grundliniensicherheit und Präzision. Genau solche Gegensätze machen Epochen „vergleichbar“, weil sie zeigen, wie breit das Leistungsspektrum an der Spitze war.

Navratilovas Zahlen sind in mehrfacher Hinsicht historisch. Die Hall of Fame weist sie als 59-fache Major-Siegerin (über alle Disziplinen) aus und listet eine außergewöhnliche Breite an Titeln, die vom Einzel bis zum Mixed reicht. In vielen journalistischen Bestenlisten wird sie zudem wegen ihrer Trainings- und Fitnessstandards als prägend beschrieben – als Spielerin, die Professionalität neu definierte.

Evert steht für eine andere Form von Dominanz: weniger über Netzaktionen, mehr über Kontrolle. Die WTA würdigte sie als Legende und verweist auf ihr einflussreiches Profil innerhalb der Tourgeschichte. Ihre Karriere wird in All-Time-Listen oft als Maßstab für Konstanz über Beläge und mentale Stabilität geführt – Werte, die in reinen „Peak“-Debatten manchmal untergehen.

Kurz gesagt: Navratilova/Evert sind ein gutes Beispiel dafür, warum „die Beste“ nicht nur eine Zahl ist. Wer über Jahre hinweg eine Rivalität auf höchstem Niveau trägt, liefert indirekt den Beweis für die Stärke der eigenen Ära.

IMAGO / Visionhaus / Die ehemalige Tennisspielerin Martina Navratilova applaudiert aus der königlichen Loge vor dem Damen-Einzel-Finalspiel zwischen Iga Swiatek aus Polen und Amanda Anisimova aus den Vereinigten Staaten am dreizehnten Tag der Wimbledon-Meisterschaften 2025.

Steffi Graf: Der Maßstab der Vielseitigkeit

Bei Steffi Graf laufen viele Kriterien zusammen: Titel, Belagvielfalt, Rankingdominanz und ein historisch einzigartiger Moment. Die Hall of Fame nennt 22 Major-Einzeltitel und betont, dass Graf als einzige Spielerin den „Golden Grand Slam“ gewann – also alle vier Majors plus olympisches Gold im selben Jahr (1988).

Hinzu kommt die außergewöhnliche Stellung im Ranking: Laut Hall of Fame hielt Graf die Nummer 1 insgesamt 377 Wochen – länger als jede Spielerin und jeder Spieler in der Geschichte. Außerdem wird ihr zugeschrieben, alle vier Majors mindestens viermal gewonnen zu haben – ein Hinweis darauf, dass ihre Dominanz nicht an einen Belag gebunden war.

Was Graf in vielen GOAT-Diskussionen so „komplett“ wirken lässt, ist diese Kombination aus Peak und Breite: nicht nur eine Siegesserie, sondern eine über Jahre belastbare Bilanz auf Hartplatz, Rasen und Sand.

Karriere-Highlights von Steffi Graf (Auswahl):

  • 22 Major-Einzeltitel

  • Golden Grand Slam 1988 (vier Majors + Olympia-Gold)

  • 377 Wochen Weltranglisten-Nummer 1

  • Alle vier Majors mindestens viermal gewonnen

  • Spätes Ausrufezeichen mit einem Major-Titel 1999

Serena Williams: Die moderne Dominanz – in Zahlen und in Wirkung

Serena Williams steht für das moderne Spitzentennis: Explosivität, Athletik, Aufschlagdruck, aber auch die Fähigkeit, in entscheidenden Phasen zu „skalieren“. Ein ITF-Rückblick ordnet ihren 23. Major-Titel als Open-Era-Rekord ein und beschreibt, dass sie damit Steffi Graf in dieser Kategorie überholte.

Die WTA führt Serena in ihren Statistiken als 23-fache Grand-Slam-Siegerin und nennt zudem 73 Einzeltitel insgesamt. In der Ranglistenhistorie wird sie außerdem mit 319 Wochen als Nummer 1 geführt – ein Wert, der sie in der All-Time-Perspektive direkt hinter Graf und Navratilova platziert.

Bemerkenswert ist auch die Spannweite der Karriere. Laut WTA reichte ihre Tourpräsenz (inklusive Comebacks) bis zu ihrem Abschied auf Grand-Slam-Bühne im Jahr 2022 – eine ungewöhnliche Langlebigkeit in einer körperlich intensiven Ära.

Karriere-Highlights von Serena Williams (Auswahl):

  • 23 Major-Einzeltitel (Open-Era-Rekord)

  • 73 WTA-Einzeltitel

  • 319 Wochen Weltranglisten-Nummer 1

  • Mehrfacher Gewinn aller Majors über die Karriere (Career Grand Slam als Standard der Vollständigkeit)

  • Langlebigkeit auf höchstem Niveau bis in die späten Karrierejahre


IMAGO / Hasenkopf / Serena Williams Tennis bei den US Open 2022, Grand Slam im Billie Jean King Tennis Center, New York, 31. August 2022.

Weitere Größen, ohne die Legendenvergleiche nicht funktionieren

Wer über die besten Tennisspielerinnen aller Zeiten spricht, landet zwangsläufig bei einem Kernset von Karrieren – und bei einer zweiten Reihe von Spielerinnen, deren Peaks oder Stilprägungen die Sportgeschichte ebenfalls verschoben haben.

Monica Seles ist ein solcher Fall. Die Hall of Fame beschreibt ihre frühe Dominanz besonders eindrücklich: Von 1991 bis 1993 erreichte sie acht Major-Finals und gewann sieben davon – alles vor ihrem 20. Geburtstag. Zudem wird sie als 9-fache Major-Siegerin geführt und als Spielerin, deren Karriereverlauf durch ein Gewaltverbrechen abrupt beeinflusst wurde. In vielen „Was wäre wenn?“-Debatten ist Seles deshalb zentral.

Martina Hingis steht für Spielintelligenz und Timing. Die Hall of Fame betont, dass sie vor ihrem 19. Geburtstag fünf Major-Einzeltitel gewann und als Teenager zur Nummer 1 aufstieg. Ihr Fall zeigt: All-Time-Größe kann auch bedeuten, dass jemand den Sport taktisch neu „liest“, selbst wenn die Karriere später anders verläuft als erwartet.

Im Übergang zu den 2000er-Jahren steht eine Generation, die die Tour vielfältiger machte – auch weil die Spitze häufiger wechselte. Justine Henin wird in der Hall of Fame als Spielerin gewürdigt, die über Jahre Majors gewann und stilistisch eine Ausnahme blieb (unter anderem mit einem der bekanntesten einhändigen Rückhände der modernen Ära).

Kim Clijsters ist ein Referenzpunkt für Comebacks und Allround-Fähigkeiten; die Hall of Fame erinnert an ihren US-Open-Titel als Durchbruch in ihrer Comeback-Phase.

Maria Sharapova wiederum ist ein Beispiel dafür, wie stark sich sportlicher Erfolg und globale Aufmerksamkeit überlagern können – ohne dass das eine das andere ersetzen darf. Die Hall of Fame führt sie als 5-fache Major-Einzelsiegerin und dokumentiert ihren Karriere-Grand-Slam sowie zentrale Titelstationen (Wimbledon, US Open, Australian Open, Roland-Garros).

Und dann sind da Spielerinnen, deren Bedeutung sich nicht nur am Einzel festmacht: Bei Serena Williams verweist die WTA etwa auch auf ihre Doppel-Erfolge mit Venus – ein Hinweis darauf, dass Größe im Tennis oft multidisziplinär ist.

IMAGO / Newscom World / Maria Sharapova aus Russland in Aktion gegen Yung-Jan Chanc aus TPE während der Sony Ericsson Open im Tennis Center im Crandon Park Miami 2023.

Konstanz, Anpassung, Wirkung: Die gemeinsamen Merkmale der All-Time-Größten

So unterschiedlich diese Karrieren sind, sie teilen drei Merkmale, die sich fast immer in All-Time-Debatten finden:

Erstens: Wiederholbarkeit. Ein großer Titel kann ein perfektes Turnier sein. Mehrere große Titel über Jahre bedeuten, dass eine Spielerin das Niveau reproduzierbar erreicht – trotz Formschwankungen, Verletzungen, Belagwechseln und taktischen Anpassungen.

Zweitens: Anpassungsfähigkeit. Graf wird als Belag-Generalistin beschrieben, Court als Athletin ihrer Zeit, Serena als Spielerin, die Power-Tennis mit Matchmanagement verband. Der gemeinsame Nenner ist nicht „ein Stil“, sondern die Fähigkeit, Stil zum Ergebnis zu machen.

Drittens: Wirkung auf das System. King steht für Organisationsmacht, Navratilova für Trainingskultur, Gibson für gesellschaftliche Barrieren, die der Sport lange mit sich trug. Wer den Sport verändert, wird oft länger erinnert als jemand, der „nur“ eine kurze Hochphase hatte.

Bild, Rechte und Öffentlichkeit: Wie Sportgeschichte publizierbar wird

Tennisgeschichte wird nicht nur in Statistiken bewahrt, sondern auch in Bildern: Matchbälle, Siegerposen, ikonische Rivalitätsmomente. Für Medien und andere Nutzergruppen – Redaktionen, Agenturen, Marken, Creators, NGOs und Bildungseinrichtungen – ist dabei entscheidend, dass Bildnutzung rechtlich sauber geregelt ist.

Grundprinzip: Eine Lizenz überträgt ein Nutzungsrecht, nicht das Urheberrecht. Das Copyright verbleibt beim Urheber oder der vertretenen Agentur. IMAGO arbeitet als Plattform mit Partnerfotografen, Agenturen und Archiven und bietet dabei unterschiedliche Lizenzmodelle – Rights Managed (RM) sowie Royalty Free (RF Classic und RF Premium) – jeweils mit klar definiertem Nutzungsumfang (Dauer, Gebiet, Medium). In kommerziellen Kontexten sind außerdem Model Releases (Einwilligung abgebildeter Personen) und ggf. Property Releases relevant, wenn erkennbares Privateigentum kommerziell genutzt wird.

Standardhinweis (DE): „Bilder sind für redaktionelle Nutzung lizenziert; kommerzielle Verwendung erfordert eine entsprechende Lizenz (nicht exklusiv).“

Die redaktionelle Realität ist dabei pragmatisch: Je größer der Name – Graf, Serena, Navratilova oder King – desto wichtiger ist saubere Dokumentation, weil Inhalte oft jahrelang in Archiven, Dossiers und Rückblicken weiterleben.

Warum es im Frauentennis oft mehr als eine richtige Antwort gibt

Wer die besten Tennisspielerinnen aller Zeiten sucht, findet selten eine eindeutige Siegerin – aber wiederkehrende Argumente. Margaret Court steht für die größte Major-Zahl, Steffi Graf für den einzigartigen Golden Grand Slam und die längste Nummer-1-Dominanz, Serena Williams für den Open-Era-Rekord und die moderne Ausprägung von Athletik und Druckspiel.

Dazu kommen Navratilova und Evert als Rivalitätsmaßstab, Billie Jean King als strukturelle Kraft und Pionierinnen wie Lenglen, Wills Moody oder Gibson, ohne die die Geschichte unvollständig wäre.