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Die 10 besten NFL-Spieler aller Zeiten – Football-Legenden von Montana bis Brady

Die Frage nach den besten NFL-Spielern aller Zeiten ist weniger ein Rechenexempel als eine Debatte über Epochen, Rollen und Wirkung. Ein Quarterback aus den 1950ern spielte unter anderen Regeln als ein Superstar der 2010er, und selbst innerhalb einer Ära unterscheiden sich Aufgabenprofile: Ein Cornerback wird an vermiedenen Pässen gemessen, ein Running Back an Yards und Effizienz, ein Quarterback an Entscheidungen, Punkten und – im öffentlichen Gedächtnis – an Titeln. Genau deshalb sind All-Time-Rankings immer auch ein Blick darauf, wie Football „Größe“ definiert.

Dieser Artikel macht einen thematischen Rundumschlag über vier Motive, die sich wie ein roter Faden durch die NFL-Geschichte ziehen: die Geburtsstunde des modernen TV-Footballs, Dynastien und ikonische Spielzüge, defensive Revolutionen und die Ära der Quarterback-Referenzen. Am Ende steht eine Auswahl von zehn Spielern, die in vielen seriösen Debatten und Auswahlteams immer wieder auftauchen – ohne den Anspruch, die Diskussion zu beenden, sondern sie sauber zu strukturieren.

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Warum „die Besten aller Zeiten“ in der NFL schwer zu bestimmen sind

Wer NFL-Epochen vergleicht, vergleicht automatisch auch Regelwerke, Spieltempo und Saisonlängen. Statistiken explodieren in passlastigen Zeiten, während in früheren Jahrzehnten die Run-First-Logik dominierte. Dazu kommt: Nicht jede Position hat gleich sichtbare Kennzahlen. Ein Defensive End kann ein Spiel prägen, ohne je den Ball zu berühren – und trotzdem eine Offense fundamental verändern.

Damit ein Ranking nicht nur „Ringe zählen“ ist, braucht es mehrere Kriterien, die zusammen eine nachvollziehbare Perspektive ergeben. Viele historische Debatten orientieren sich deshalb an drei Säulen: Dominanz in der eigenen Ära, Auszeichnungen/Selektionsteams und nachweisbarer Einfluss auf Taktik oder Position. Ein Ankerpunkt dafür ist das offizielle NFL 100 All-Time Team, das zum 100-jährigen Jubiläum als Auswahl der 100 größten Spieler veröffentlicht wurde.

Close-up detail of a Wilson Duke NFL 100th anniversary football.

IMAGO / Newscom World / Kreativer Detailblick auf den Wilson Duke Football zum 100. Jubiläum der NFL.

Für die Auswahl in diesem Artikel gilt deshalb ein pragmatischer Maßstab:

  • Karrierewirkung: War der Spieler über Jahre ein Referenzpunkt seiner Position?
  • Spitzenleistung: Gibt es Peak-Saisons oder Playoff-Momente, die als Standard gelten?
  • Anerkennung: Hall of Fame, All-Time-Teams, MVP-/All-Pro-Niveau – je nach Position.
  • Kontextfestigkeit: Funktioniert das Argument auch, wenn man Regel- und Teamumfeld mitdenkt?

Mit diesem Raster lässt sich die Geschichte in Etappen erzählen – und genau dort beginnen die prägenden Momente.

1958 – Johnny Unitas und der Beginn des modernen NFL-Mythos

Wenn ein einzelnes Spiel als kultureller Startpunkt der NFL-Erzählung taugt, dann das NFL Championship Game 1958. Es war das erste NFL-Spiel, das in Sudden-Death-Overtime entschieden wurde – und es machte Johnny Unitas zum Gesicht einer neuen, national wahrgenommenen Football-Ära.

Unitas’ späte Drive-Architektur – das ruhige, präzise Bewegen der Offense unter Zeitdruck – wurde zu einem Prototyp dessen, was später als „Quarterback-Management“ beschrieben wurde. Die Hall-of-Fame-Darstellung betont genau diesen Punkt: die letzte Minute, das Erzwingen der Overtime und der anschließende Marsch zum entscheidenden Touchdown.

Wichtig ist hier weniger Nostalgie als Mechanik: Mit Unitas beginnt die Idee, dass ein Quarterback nicht nur wirft, sondern Spielverläufe organisiert – audibles, Rhythmus, Clock-Management. Das ist die erste Brücke zu späteren Ikonen wie Montana, Manning und Brady: Sie stehen alle, auf unterschiedliche Weise, in dieser Linie.

1981–1989 – Montana, „The Catch“ und die 49ers als Dynastie-Erzählung

Die 1980er verschieben das Koordinatensystem der Offense – nicht nur mit mehr Pässen, sondern mit Timing, Raumaufteilung und Yards after Catch als Prinzip. Der ikonische Marker dafür ist „The Catch“ im NFC Championship Game der Saison 1981: Joe Montana wirft, Dwight Clark fängt – und die 49ers ziehen in den Super Bowl ein.

Dieser Moment zählt in vielen Rückblicken, weil er zwei Dinge bündelt: das Ende einer Defensiv-Ära (Dallas’ Dominanz) und den Beginn eines Systems, das später als West-Coast-Denken verallgemeinert wurde. Montana wird dabei zum Symbol für Präzision unter Stress – ein Ruf, der nicht nur aus Spielzügen entsteht, sondern aus Wiederholung in den größten Momenten.

Der zweite Dynastie-Moment folgt 1989 in Super Bowl XXIII: San Francisco liegt spät zurück, bekommt den Ball tief in der eigenen Hälfte und marschiert 92 Yards zum Game-Winner. Der Drive – Abschluss: Touchdown-Pass von Montana auf John Taylor – ist bis heute ein Lehrstück für situatives Playcalling und Nervenstärke.

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IMAGO / PCN Fotografie / Joe Montana, Quarterback der San Francisco 49ers, in Aktion gegen die Cincinnati Bengals während des Super Bowl 1989.

Und dann ist da Jerry Rice, der das „Montana-Narrativ“ offensiv vollständig macht. Die Hall of Fame führt Rice als Besitzer praktisch aller zentralen Receiving-Rekorde – darunter 1.549 Receptions und 22.895 Receiving Yards – und ordnet ihn als produktivsten Wide Receiver der NFL-Geschichte ein.
Dass Rice noch 2026 als öffentliche Figur der Liga eingesetzt wird (etwa als Coach im Pro-Bowl-Format), zeigt nebenbei, wie langlebig sein Status als Referenzpunkt geblieben ist.

Die Running-Back-Linie: Jim Brown und Walter Payton als Gegenmodell zum Pass-Boom

Die NFL erzählt sich gerne über Quarterbacks – aber historisch war Größe oft auch eine Frage von physischer Dominanz im Laufspiel. Jim Brown ist hier die archetypische Figur: eine kurze Karriere, aber mit einer Dichte an Liga-Führungen und Auszeichnungen, die selten geblieben ist. Die Pro Football Hall of Fame listet Browns damalige Rekordstellung im Record Book, darunter acht Saisons als Rushing-Leader (1957–1961, 1963–1965) sowie 12.312 Rushing Yards in neun Jahren.

Wichtig ist an Brown auch die Perspektive: Viele seiner Rekorde entstehen in einer Zeit mit weniger Spielen pro Saison und mit defensiven Fronten, die explizit auf ihn ausgerichtet waren. Sein Argument ist daher nicht „Volumen“, sondern Dominanz relativ zur Liga – ein Kriterium, das bei Epochenvergleichen häufig mehr trägt als reine Summen.

Walter Payton steht in derselben Tradition – aber mit einem anderen Profil: Vielseitigkeit. Die Hall of Fame betont seine Total-Touchdown-Verteilung (rushing/receiving/passing) und verweist auf das legendäre Spiel mit 275 Rushing Yards 1977, ein Rekord, der über zwei Jahrzehnte Bestand hatte.
Gleichzeitig dokumentiert die Hall-of-Fame-Historie Paytons damalige Karriere-Rekorde, darunter 16.726 Rushing Yards und enorme Workload-Werte.

In der Gesamtgeschichte sind Brown und Payton deshalb mehr als „beste Runner“: Sie markieren zwei Arten von Größe – unmittelbare Überlegenheit und langjährige Allround-Zuverlässigkeit – und liefern den Kontrapunkt zur späteren Pass-Explosion.

Defense, die Regeln schreibt – Lawrence Taylor und Reggie White

Man kann NFL-Geschichte auch als Reaktion der Defense auf Offense-Trends lesen. Lawrence Taylor steht für einen Punkt, an dem Pass Rush nicht nur ein Teil der Defense ist, sondern ihr identitätsstiftendes Zentrum. Die Hall of Fame beschreibt 1986 als Taylors statistisch stärkste Saison – inklusive 20,5 Sacks – und ordnet sie als Jahr ein, in dem er zum NFL MVP gewählt wurde (als seltene Ausnahme für einen Defensive Player).

Der Kern ist dabei taktisch: Mit Taylor wird das Edge-Spiel so dominant, dass Offenses Protection-Schemata anpassen müssen. Tight Ends bleiben öfter zum Blocken, Running Backs chippen, Quarterbacks verkürzen Reads. Das ist „Einfluss“ im wörtlichen Sinn: nicht als Highlight, sondern als Veränderung der Standardantworten.

Reggie White ergänzt diese Achse auf andere Weise. Seine Karriere wird häufig über Sack-Zahlen erzählt – die Hall of Fame nennt 198 und beschreibt, dass er zum Zeitpunkt seines Rücktritts All-Time-Leader war.
Mindestens genauso prägend war Whites Rolle in der Ära der modernen Free Agency: NFL-Rückblicke beschreiben seinen Wechsel nach Green Bay als frühen, besonders großen Free-Agent-Move – sportlich sichtbar an seiner Wirkung dort, inklusive 68,5 Sacks in Packers-Jahren.

Zusammen stehen Taylor und White dafür, dass All-Time-Argumente nicht nur aus Titeln entstehen. Sie entstehen auch dann, wenn ein Spieler die NFL dazu zwingt, neue Normalität zu definieren – sei es in Protection, Roster-Building oder Play-Design.

Die Quarterback-Referenzen – Peyton Manning und Tom Brady

Wenn Unitas den Mythos einleitet und Montana ihn zur Dynastie verdichtet, dann teilen Manning und Brady die moderne Epoche in zwei Erzählweisen. Peyton Manning ist der Prototyp des Regular-Season-Architekten: Die Hall of Fame fasst ihn explizit als zweifachen Super-Bowl-Sieger und fünffachen MVP zusammen.
Dass fünf AP-MVP-Auszeichnungen der Rekord sind, wird auch in NFL-Berichterstattung historisch verankert.

Mannings Argument liegt stark in Kontrolle: Pre-Snap-Lesen, Audible-Ökonomie, Timing-Konzepte. Er steht für eine NFL, in der der Quarterback an der Line of Scrimmage den Spielzug oft final autorisiert – und in der die Grenze zwischen Playcaller und Ausführer verschwimmt.

Tom Brady ist im öffentlichen Gedächtnis stärker die Postseason-Referenz. Pro-Football-Reference listet seine Eckdaten, die in GOAT-Debatten ständig wiederkehren: 7× Super-Bowl-Champion, 5× Super-Bowl-MVP, 3× AP-MVP, dazu jahrelange Pro-Bowl- und All-Pro-Präsenz.

Der symbolische Brady-Moment bleibt Super Bowl LI am 5. Februar 2017: New England liegt 28–3 zurück, erzwingt die Overtime und gewinnt 34–28 – der erste Super Bowl, der in der Verlängerung entschieden wurde.
Solche Spiele sind gefährlich als alleiniger Maßstab, aber sie erklären, warum Brady in Ranglisten oft als „maßgeblicher Gewinner unter Druck“ gelesen wird – unabhängig davon, wie man Teamkontext und Coaching gewichtet.

IMAGO / Newscom World / New England Patriots gegen Atlanta Falcons, Tom Brady hält den Lombardi-Pokal hoch und gewinnt seinen fünften Super Bowl-Titel, als die New England Patriots am Sonntag, den 5. Februar 2017, im NRG Stadium in Houston, Texas, die Atlanta Falcons mit 34-28 im Super Bowl LI besiegen.

Deion Sanders und die Kunst, Würfe zu verhindern

Ein All-Time-Text braucht mindestens einen Cornerback, weil Passspiel ohne Passverhinderung nicht sinnvoll bewertet werden kann. Deion Sanders’ Argument ist zweischichtig: sportlich als Elite-Cover-Corner, kulturell als Figur, die der Position Sichtbarkeit gibt. Die Hall of Fame nennt ihn als zweifachen Super-Bowl-Sieger (XXIX, XXX) und verankert damit auch seine Rolle in zwei unterschiedlichen Dynastie-Kontexten.

Hinzu kommt die Symbolik der Auswahlteams: Die NFL berichtete 2019, dass Sanders als erster Defensive Back zum NFL 100 All-Time Team benannt wurde – ein Indikator dafür, welchen Stellenwert man seiner Position und Wirkung in dieser Jubiläumsauswahl gab.

Sanders steht damit für eine einfache Wahrheit in All-Time-Debatten: Defense-Größe ist oft Prävention, nicht Produktion. Wer Quarterbacks dazu bringt, eine Seite des Feldes zu meiden, taucht nicht immer in Boxscores auf – aber sehr wohl in Gameplans.

IMAGO / Icon Sportswire / Der ehemalige NFL-Weitreceiver Jerry Rice schaut sich vor einem NFL-Spiel zwischen den Seattle Seahawks und den San Francisco 49ers am 3. Januar 2026 im Levi's Stadium in Santa Clara, Kalifornien, an.

Die 10 besten NFL-Spieler aller Zeiten im Überblick

Diese Auswahl bündelt Spieler, die in vielen All-Time-Diskussionen wiederkehren und deren Argumente sich über Ären, Systeme und Positionen tragen. Sie ist bewusst positionsübergreifend – und versteht sich als journalistische Ordnung, nicht als endgültiges Urteil. (Als Referenzrahmen existiert u. a. das offizielle NFL All-Time Team zum 100-jährigen Jubiläum.)

  1. Tom Brady (QB) – Rekordhafte Titel-/MVP-Bilanz und eine Postseason-Referenz, die sich statistisch und erzählerisch abbildet.
  2. Joe Montana (QB) – Dynastie-Quarterback, verknüpft mit „The Catch“ und späten Super-Bowl-Drives als Standardfall für „Clutch“.
  3. Jerry Rice (WR) – Receiving-Rekorde als Langzeitmaßstab; über Jahrzehnte das Vergleichsobjekt für die Position.
  4. Johnny Unitas (QB) – Schlüsselfigur der frühen TV-Ära; 1958 als Mythos-Startpunkt und Blaupause für späte Drives.
  5. Jim Brown (RB) – Ära-dominant im Laufspiel; Hall-of-Fame-Recordbook mit Liga-Führungen und damaligen Rekorden als Kernargument.
  6. Walter Payton (RB) – Vielseitigkeit und Karriere-Workload; historische Rekorde und ikonische Einzelspiele als Beleg für Dauerqualität.
  7. Lawrence Taylor (LB) – Defensive als Spielmacher: MVP-Saison 1986 und Pass-Rush-Wirkung, die Protection-Strukturen verändert.
  8. Reggie White (DE) – Sack-Produktion plus struktureller Einfluss in der Free-Agency-Ära; Hall-of-Fame-Bilanz als Stabilitätsanker.
  9. Peyton Manning (QB) – Regular-Season-Referenz mit Rekordzahl an MVP-Auszeichnungen und klarer Spielsteuerungs-Identität.
  10. Deion Sanders (CB) – Cornerback als All-Time-Argument: Titel, Auswahlteam-Anerkennung und ein Spielstil, der Offenses um Planung zwingt.

Honorable Mentions (bewusst knapp, weil die Liste sonst doppelt so lang wird): Barry Sanders, Emmitt Smith, Ronnie Lott, Aaron Donald, Dan Marino – je nachdem, ob man Peak, Langlebigkeit oder Positionswert stärker gewichtet.


alter Payton (Chicago Bears, 34)

IMAGO / Icon Sportswire / Running Back Walter Payton (Chicago Bears, 34) mit der Pille in 1987, Los Angeles Raiders - Chicago Bears 3:6.

Bildrechte sauber klären: So funktioniert Lizenzierung bei IMAGO im Sportkontext

Bei historischen Sportlegenden geht es in der Praxis fast immer um redaktionelle Nutzung: Berichterstattung, Rückblicke, Dossiers, Podcasts mit Begleitartikeln, Vereins- oder Liga-Historie, Dokumentationen. Entscheidend ist dabei ein Grundsatz: Eine Lizenz regelt die Nutzung, nicht das Eigentum. Das Urheberrecht bleibt beim jeweiligen Rechteinhaber.

IMAGO bietet dafür – je nach Motiv und Kollektion – Rights Managed (RM) sowie Royalty Free (RF Classic / RF Premium). RM ist typischerweise nutzungsdefiniert (z. B. Medium, Laufzeit, Gebiet), während RF-Modelle wiederholte Nutzung innerhalb der Lizenzbedingungen ermöglichen. Für kommerzielle Kampagnen (Werbung, Sponsoring, Packaging) braucht es außerdem die passende Lizenz und – sofern erforderlich – Model- oder Property-Releases; ohne Releases ist Material in der Regel nur editorial nutzbar.

Kaufwege sind je nach Arbeitsweise unterschiedlich: Einzellizenzen im Webshop, Credit-Pakete (für regelmäßigen Bedarf) oder Sales-Manager-Beratung für größere Volumina und abgestimmte Vertragsmodelle.

Zusammenfassung

Die NFL produziert seit Jahrzehnten neue Stars – aber die Debatte über die besten NFL-Spieler aller Zeiten kreist immer wieder um dieselben Grundfragen: War jemand in seiner Ära überragend? Hat er das Spiel verändert? Und bleibt sein Maßstab bestehen, wenn man Kontext, Team und Regelentwicklung mitdenkt?

Von Unitas’ 1958er Overtime-Mythos über Montanas und Rices Dynastie-Signaturen bis zu Bradys Postseason-Referenz zeigt sich: „All-Time“ ist am überzeugendsten, wenn es nicht nur auf Zahlen, sondern auf Wirkung und Wiederholbarkeit schaut. Und genau dafür sind Bilder – sauber lizenziert und korrekt eingeordnet – mehr als Dekoration: Sie sind dokumentierende Belege einer Sportgeschichte, die sich sonst nur erzählen ließe.

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